
Security Awareness für mehr Sicherheit
Security Awareness bedeutet, Mitarbeitende gezielt für Sicherheitsthemen zu sensibilisieren und organisatorische Sicherheitsrichtlinien so zu vermitteln, dass sie im Arbeitsalltag verstanden und angewendet werden. Ziel von Security Awareness ist es, Risiken frühzeitig erkennbar zu machen, sicheres Verhalten zu fördern und Gefährdungen im Unternehmen nachhaltig zu reduzieren.
Was ist Security Awareness?
Im Kern beschreibt Security Awareness die Sensibilisierung von Mitarbeitenden in Bezug auf Sicherheitsthemen. Dabei geht es nicht nur um Informationen oder Vorgaben, sondern darum, Inhalte so aufzubereiten, dass sie Aufmerksamkeit erzeugen, verstanden werden und im Unternehmen tatsächlich ankommen. Durch gezielte Kommunikation und Workshops kann eine Organisation erreichen, dass sich Mitarbeitende sicherheitsbewusster verhalten und Risiken besser einordnen.
Warum die Awareness mehr mit Kommunikation als mit Kontrolle zu tun hat
Ein Ansatz nutzt Denkweisen aus dem klassischen Marketing. So wie Marketing Aufmerksamkeit für Produkte oder Dienstleistungen schafft, verwendet Security Marketing gezielte Botschaften, Formate und Maßnahmen, um Sicherheitsthemen im Unternehmen sichtbar zu machen und die Bedeutung organisatorischer Sicherheitsrichtlinien und -verfahren zu vermitteln. Security Awareness entsteht damit nicht durch reine Vorgaben, sondern durch verständliche, wiedererkennbare und gut platzierte Kommunikation.
Unternehmen, die auf 3-core vertrauen
Wir unterstützen Unternehmen dabei, Security Awareness wirksam aufzubauen und nachhaltig im Arbeitsalltag zu verankern. Gemeinsam mit unseren Kunden entwickeln wir passende Kommunikationsmaßnahmen, Kampagnen und Formate, um Sicherheitsbewusstsein im Unternehmen sichtbar und wirksam zu stärken.
















Wie Security Awareness strategisch aufgebaut wird
Die Unterlage beschreibt Security Awareness als einen Ansatz, der sich an Social Marketing orientiert. Dieser greift auf Erkenntnisse aus Psychologie, Soziologie und Kommunikationswissenschaft zurück und zielt darauf ab, Verhalten gezielt zu verändern. Übertragen auf das Unternehmen heißt das: Inhalte werden nicht nur bereitgestellt, sondern so entwickelt, dass Mitarbeitende motiviert werden, risikobewusst zu handeln und gewünschte Verhaltensweisen im Alltag umzusetzen.
Ein hilfreiches Modell dafür ist der Marketing-Mix. Er strukturiert die Awareness über vier zentrale Fragen:
Produkt: Welches Verhalten im Alltag gestärkt werden soll
Im Mittelpunkt von der Security Awareness steht nicht ein Produkt im klassischen Sinn, sondern das Verhalten der Mitarbeitenden. Es geht darum, ein besseres Gespür für Sicherheitsthemen zu schaffen und dafür zu sorgen, dass Risiken im Arbeitsalltag erkannt und bewusster eingeordnet werden.
Preis: Was es dafür im Unternehmen braucht
Damit Security Awareness nicht nur gut klingt, sondern auch wirkt, braucht es die richtigen Voraussetzungen. Dazu gehören Zeit, Aufmerksamkeit, personelle Kapazitäten und natürlich auch die Bereitschaft, Sicherheitsthemen im Unternehmen wirklich ernst zu nehmen und zu verantworten.
Platzierung: Wie die Inhalte die Mitarbeitenden erreichen
Sicherheitsthemen müssen dort auftauchen, wo sie im Arbeitsalltag tatsächlich wahrgenommen werden. Deshalb ist entscheidend, über welche Kanäle und Formate Mitarbeitende erreicht werden können. Ob über interne Kommunikation, Workshops, Kampagnen oder digitale Inhalte, wichtig ist, dass Security Awareness sichtbar wird und nicht nur im Hintergrund mitläuft.
Promotion: Wie Sicherheit bewusst im Unternehmen verankert wird
Damit die Awareness im Unternehmen Wirkung entfalten kann, muss sie aktiv kommuniziert und immer wieder aufgegriffen werden. Klare Botschaften, passende Formate und wiedererkennbare Kampagnen helfen dabei, Sicherheitsthemen verständlich zu vermitteln und im Unternehmen präsent zu halten. So wächst nach und nach eine Sicherheitskultur, die nicht nur auf Regeln basiert, sondern im Alltag wirklich ankommt.
Führung, Schulungen und Kampagnen als Erfolgsfaktoren
Eine besondere Rolle spielt die Führungsebene. Sie ist entscheidend für die Entwicklung einer funktionierenden risikobewussten Kultur – nicht nur, indem sie selbst mit gutem Beispiel vorangeht, sondern auch, indem sie Sicherheitsthemen im Unternehmen sichtbar macht und den zuständigen Funktionen die notwendige Unterstützung gibt. Risikobewusstsein braucht deshalb Rückhalt, Sichtbarkeit und klare Priorisierung.
Schulungen und Kampagnen sind dabei eine besonders wirksame Methode, um Security Awareness einzuführen und weiterzuentwickeln. Wenn Mitarbeitende realistische Bedrohungssituationen üben können, wird die gewünschte Verhaltensänderung deutlich nachhaltiger, als wenn Sicherheit nur theoretisch vermittelt wird. So wächst Security Awareness nicht nur im Wissen, sondern auch im tatsächlichen Handeln.
Mit 3-core Security Awareness wirksam aufbauen
Die 3-core unterstützt Unternehmen dabei, Awareness für Sicherheitsthemen strukturiert und praxisnah aufzubauen. Dazu gehören verständlich aufbereitete Inhalte, gezielte Kommunikationsmaßnahmen, Workshops, Kampagnen und Formate, die Sicherheitsthemen im Unternehmen sichtbar machen und nachhaltig verankern. Wir stehen für Security Awareness, die nicht nur informiert, sondern Verhalten verändert und Sicherheitskultur stärkt.

